Ein Laufsteg für Wertvorstellungen

Nachhaltigkeit en vogue

“Ich will gut aussehen in meiner Kleidung und vor allem will ich mich gut fühlen darin! Kann ich das noch, im Wissen, dass ganze Familien erkranken, weil mein Faible für das Schöne sie ihrer Lebensgrundlage über Generationen hinweg beraubt? Ist es in Ordnung, dass ich dieses Jahr lieber Pink trage, mich nächste Saison aber doch mehr mit Blau identifiziere? Was ist daran falsch, und wie kann ich hinter, oder besser gesagt ‘in’ meinen Stilentscheidungen stehen, wenn ich weiß, welchen Fußabdruck sie hinterlassen?”
Als ich 2015 bei einer Filmvorführung von Fashion Revoluiton Austria im Burgkino zum ersten Mal die Dokumentation “True Cost” gesehen hatte, schossen mir Für- und Wider-Argumente durch den Kopf. Ich begann mich zu fragen ob es so etwas wie richtige oder falsche Konsumentscheidungen eigentlich gibt. Die Modeindustrie und ihre Produktionsbedingungen in den Herstellerländern werden im Film schonungslos vorgeführt. Die Branche wurde dem kritischen Blick von KonsumentInnen ausgesetzt, wie sonst ihre Produkte und Laufstegmodels.

Die Problemzonen der Modeindustrie

Erzählungen und dokumentarisches Bildmaterial von Geschehnissen wie dem Einsturz von fünf Textilfabriken in Bangladesh fordern auf aktiv zu handeln. Beliebten Modelabels, die dort produzieren ließen waren die desolaten Zustände und Arbeitsbedingungen bekannt, finanzielle Vorteile und die Möglichkeit an dieser Stelle einzusparen schienen das Risiko aber wert. 2013 wurden beim Zusammenbruch der Produktionsstätten in Savar mehr als 2500 Menschen ernsthaft verletzt.1 1000 MitarbeiterInnen, vorwiegend Frauen und junge Mädchen kamen ums Leben. Die Deutsche Vogue berichtet, dass durch das Unglück mehr als 7000 Kinder zu Waisen wurden.2 Weltweit wurde daraufhin gegen “Fast Fashion” rebelliert. In vielen westlichen Kinos stieß der Begriff auf offene Augen und Ohren. Regisseur Andrew Morgan portraitiert in “True Cost” auch Initiativen & Handlungsalternativen. Unterstützt durch Bewegungen, Informations- und Social-Media-Kanäle wie jener von Fashion Revolution Austria, zeigten sich motivierte RezipientInnen nicht nur betroffen, sondern wurden selbst aktiv. Viele suchten nach Möglichkeiten ihre Kleidung künftig bei Independent-Labels zu kaufen, oder begannen in Eigeninitiative Re-Use und Up-Cycling Modelle zu entwickeln.

Problemzonen, der Modeindustrie-kurzvorpunkt-studiovariety.art


Die selbst gewählte Haut

Bilder und Gesichter aus der Dokumentation berührten also nicht nur mich. Erschreckenderweise gingen mir diese sogar näher als die abendlichen Nachrichten aus Kriegsgebieten. Kleidung sei unsere “chosen skin”, beschreibt Fashion Designer Orsola Del Castro ihre Begeisterung für die Branche und erklärt damit auch das dringende Gefühl auf diesem Gebiet tatsächlich und umgehend etwas beitragen, oder ändern zu müssen. Über Kleidung kommunizieren wir auch wer wir sind, unsere persönliche Meinung und Zugehörigkeit zu gesellschaftlichen Gruppierungen. Auch politische Bewegungen nutzten seit jeher Kleidungsstücke als Statement.

Werte nach Außen tragen

Was ich direkt auf meiner Haut trage ist eben nicht nur eine äußerliche und ästhetische Hülle, sondern auch eine persönliche Offenbarung. Erst einmal darauf aufmerksam gemacht fühlte ich mich zur Verhaltensänderung berufen und für die kommenden zwei Jahre kleidete ich mich bis auf die Unterwäsche in Second Hand.
Es war eine abwechslungsreiche und schöne Form des Konsums, spannende Überlegungen zum Thema Ekel, Wertewandel und Diskussionen im Bekanntenkreis inklusive. Es machte mir Spaß nach besonderen Möglichkeiten und Stücken zu suchen, passende und bequeme Schuhe zu kaufen stellte allerdings eine richtige Herausforderung dar. Als Studentin hatte ich kein Budget für Alternativ- und Independent-Labels, aber Zeit war noch nicht Geld und es war mir außerdem von Wert meinen Idealen auch durch die ganze Stadt hinterherzulaufen. Hygienische Bedenken und Feedback aus dem Bekanntenkreis wichen der Menschlichkeit und dem Verantwortungsgefühl. Ich wollte mich entscheiden: entweder für oder gegen die Industrie zu leben und sah die Lösung darin mich nicht länger im kommerziell beworbenen Angebot zu bewegen. Indem ich mich in meinen Konsumentscheidungen als handelndes Individuum betrachtete, wurden Werte zu meinem neuen Stil.


Mode und Identitätskonstruktion

Engagierte Persönlichkeiten zeigten mir zu dieser Zeit, was es wirklich bedeutet einen Beitrag zu leisten: nicht nur auf individueller Ebene den eigenen Konsum zu verändern und auf ‘Vorbildwirkung’ zu setzen. Das Label “endlos fesch”, eine Wiener Secondhand-Boutique für Designermode auf monatlicher Beitragsbasis, oder öffentlich organisierte Kleidertauschparties von “Top Swap” fand ich spannend, aber nutzte deren Angebot nur selten. Viel häufiger schmückte ich mich über soziale Medien mit ihren Werten und Idealen. Diese waren als Ressource dort nämlich ebenso leicht zugänglich, wie es sonst die Kleidung aus Modeketten an jeder Ecke der Stadt ist. Langfristig halte ich es für menschlich den Weg des geringsten Widerstands zu gehen und so kann ich rückblickend sagen den größten Impact am Projekt “Kleidertauschparty” bemerkt zu haben. Freundinnen organisierten ein regelmäßiges Treffen, bei dem zunächst nur in der Kleingruppe überschüssige Kleidungsstücke getauscht wurden. Bald schon aber wechselten die TeilnehmerInnen und damit wurde auch das “Angebot” vielfältiger. Heute übernehmen sie das oft für bis zu 40 Frauen – Männer ließen sich bei diesen Partys nur selten blicken – inklusive Transport, achten auf die faire Verteilung und die Weitergabe an caritative Organisationen und die Pfarre. Durch ihren Beitrag im Sinne der Kreislaufwirtschaft: jede/r bringt mit und nimmt, was er/sie zu geben hat, bleibt die Abwechslung und der Spaß am Ausprobieren “anderer” Trends, wie beim Shoppen. Und das obwohl, oder gerade weil diese nicht als “neu” verkauft werden. Denn seien wir mal ehrlich: welchen “neuen” Trend hat es nicht schon einmal gegeben? Solche Tauschparties haben den Charakter eines Hobbys, wie es früher das Shoppen-Gehen für mich hatte und durch den dabei üblichen gemeinsamen Brunch, Café und Kuchen, wurde das Kleidertauschen zu einem Netzwerk-Treffen. Viele neue Gesichter lernten sich hier kennen, wenn man auch beim ersten Treffen bereits in den Schuhen des Anderen steckte. Räumlich und mengenmäßig stößt ein so “exklusiver Kreis”, aber schnell an die Grenzen des Machbaren. Nach jedem Treffen wurden säckeweise Kleidungsstücke zu Verkaufsstellen, der Caritasbox, oder dem Pfarrflohmarkt gebracht und ich frage mich:

„Hat es Sinn gemacht nach den Rana Plaza Vorfällen unmengen neuer Labels zu gründen, als KonsumentIn weiter in gleichen Mengen zu konsumieren, nur eben aus zweiter Hand?“


Der Übergang von Mode und Trends, zu Werten und Identitätsmerkmalen ist nahtlos: Kleidung per se wäre als Gebrauchsgegenstand gesellschaftlich weit weniger relevant, wenn es sich dabei nicht auch um ein Statussymbol und eine Form der Kommunikation handelte. “Mehr ist Mehr”, schmückt sich daher wer kann und stolziert im Lichte kapitalistischer Wachstumsmechanismen. Aus soziologischer Sicht geht es bei Mode vor allem um die Frage zwischen Konformität und Individualität, die im Spannungsfeld sozialer Identitäten definierte eigene Zugehörigkeit und deren Darstellung.3

Bildpunkt, die Zeitschrift der IG für bildende Kunst behandelt in der November Ausgabe 2020 dieses Thema ebenfalls und formuliert: “Mode spiegelt gesellschaftliche Verhältnisse wider- und wirkt ihrerseits auf sie zurück”4 Im Artikel “Was wurde aus DIY? Von der Subkultur zum Neoliberalismus heißt es: “Mit der Mode wird auch Selbst- und Fremd-wahrnehmung fabriziert.”(ebd. S. 4-6) Gesellschaftliche Klassenzugehörigkeit, Massenbewegungen, sowie Subkulturen werden darin als ihre Erscheinungen analysiert. Selbstbestimmung und -verwirklichung sind seit dem Aufkommen der Konsumkultur zum Statement durch Kaufentscheidungen geworden, in denen sich unsere Identität konstruiert und werfen damit Fragen zu gesellschaftlichen Problemen auf wie beispielsweise jene, ob “Second Hand-Style”, eine “unbeabsichtigt erniedrigende Antwort” auf all jene wäre “,die Second Hand-Kleidung kaufen müssen.”


Gesellschaftlich dazu angehalten in unseren Kaufentscheidungen und Konsumverhalten eine “kohärente Identität” zu konstruieren (ebd. S. 5) werden Selbst- und Fremdbild damit nicht mehr nur zur äußerlichen Entscheidung, denn die Frage nach der eigenen Identität geht viel tiefer. Sie präsentiert wer wir unter dieser frei gewählten und unserer angeborenen Haut sind, zeigt unsere Werte und damit Geschichte und Zukunftsperspektiven. Die Kritik an der Modeindustrie ist laut Kunst- & Medienwissenschaftlerin Cornelia Lund eine Kritik an den Folgen des Postkolonialismus. Im Mittelpunkt aktueller Auseinandersetzungen stünden Nachhaltigkeit, Ungleichheit und kulturelle Aneignung. Die “Entstehung aller drei Problemfelder lässt sich letztlich darauf zurückführen, dass Mode als System und Industrie ein (Export-)Produkt der europäischen Moderne ist, und damit in ihren grundlegenden Funktionsweisen auf kapitalistische, imperialistische sowie koloniale Denk- & Handlungsansätze zurückzuführen ist.”5 In einem Interview schlägt Sonja Eismann, Mitherausgebern des Missy Magazins deswegen vor die Lösung nicht in “individuellen Selbstverbesserungsangeboten im Kapitalismus” zu suchen, “indem einzelne Konsumenten:innen nur noch “fair” oder “bio” kaufen, sondern es muss einen globalen Kampf für verbindliche Standards in der Produktion geben, der von allen Regierungen mitgetragen wird und nur gemeinsam mit den Textilarbeiter:innen im Globalen Süden, die zum Teil jetzt schon beeindruckende gewerkschaftliche Strukturen erschaffen haben, erreicht werden kann.”6


Von der Textil- zur Werteproduktion

Nun lehne ich zwar das Wort Kampf grundsätzlich ab, aber bezogen auf den Erfolg der mittlerweile verbreiteten Tausch-Mentalität in unserer exklusiven Swap-Party-Gruppe bringt es Eismann wohl auf den Punkt, wenn sie über selbstorganisierte Gruppen als Motor zur Veränderung schreibt. InitiatorInnen von Projekten und Start Ups wie endlos fesch, oder top swap, aber auch freiwillige HelferInnen auf Kleidertauschparties und Flohmärkten stehen für bestimmte Werte ein und, setzen keine Trends sondern bringen Bewegungen in Gang und das ist es, worin sie sich von der bereits bewähren Imagebildproduktion großer Konzerne oft unterscheiden. Jede Organisationsform jedoch, vom Individuum über die Gemeinschaft bis hin zum Großkonzern sollte gewillt sein von den Werten und Mechanismen der anderen zu lernen. Gruppen in denen Zugehörigkeit auf Freiwilligkeit basiert. Deren Mitglieder sich nicht aufgrund monetärer Abhängigkeiten oder organisatorischer Notwendigkeit und Mangel an Alternativen zugehörig fühlen sind es, die unsere gesellschaftlichen Stukturen step by step transformieren können. Dann wird aus “Never change a running system”, ein In-Frage-Stellen von Imagebildern und Konsumrealität. Insofern war meine Entscheidung selbst nur noch Second Hand zu kaufen zwar sinnvoll, aber eine echte “Fashion Revolution” kommt eben doch aus der Zusammenarbeit mit den InitiatorInnen größerer und kleinerer Labels und Gemeinschaften. Mehr ist dann wirklich Mehr, aber eben nicht vom Gleichen, sondern eine Bewegung von einem zum Anderen, ein Prozess.

Tansey E. Hoskins, Bloggerin, Journalistin hat sich spezialisiert auf Fashion und ist bekannt aus dem oben erwähnten Dokumentarfilm “True Cost”. Sie bezeichnet Mode als “Kleidungsstile und Erscheinungsbilder, denen Gruppen von Menschen folgen”7 Und genau damit sind wir an dem Punkt angelangt, an dem sich entscheidet ob das, wozu die Rana Plaza Vorfälle uns motiviert haben eine Modeerscheinung waren, oder den Laufsteg für Wertvorstellungen frei gemacht haben. Hat es die Modebranche geschafft wandlungsfähig zu sein in ihrer Ausdrucksform, aber kohärent in ihren Idealen und damit nachhaltig en vogue zu bleiben? Kampagnen wie Cleanclothes haben wunderbare Werte promotet und mich auf persönlicher Ebene sehr angesprochen, nach 5 Jahren aber entschließe ich mich trotzdem den Gürtel bei H&M zu kaufen, weil es in der Zwischenzeit ja echt “ausnahmsweise” mal “okay” ist. Ich muss mir selbst wohl die Desillusionierung authentischer Nachhaltigkeit eingestehen, die mit meiner persönlichen Entwicklung eben auch einhergeht. Eine Lösung für “schnell, praktikabel und günstig” dem Wissen um die Folgen und dem sozialen Bewusstsein vorzuziehen ist eine Entscheidung mit der ich vermutlich ebenso wenig allein stehe, wie damals mit meinem Gefühl und Tatendrang nach den Bildern aus Bangladesh. Kunst- & Medienwissenschaftlerin Cornelia Lund formuliert dieses Phänomen so: “Das heißt, die auf kolonialen Denkmustern beruhenden Bias sollten letztlich nicht nur analysiert, sondern auch beseitigt werden. Was sich so flockig als Forderung formulieren lässt ist in der Realität meist ein konfliktgeladener Aushandlungsprozess, der nur allzu häufig auf seine institutionellen und politischen Grenzen stößt, wenn er nicht schon auf individueller Ebene zum Scheitern verurteilt ist.” 8

Langfristige strukturelle Veränderung für die Fabriken in Bangladesh, so schreibt auch die International Labour Organisation 2018, gab es zunächst nur nach mehrmaligen Verhandlungen zwischen internationalen Organisation und InteressenvertreterInnen. Nach 2013 gab es weitere 35 Fabrikeinstürze und den Hinterbliebenen und Verletzten von damals wurden auf gesetzlicher Ebene keine Entschädigungen zugesprochen.9 Entschädigungs-Zahlungen an die ArbeiterInnen und Angehörigen basierten auf freiwilligen Spenden und wiederholten Forderungen an die Unternehmen in einen Trust Fund einzuzahlen, organisiert von der International Labour Organisation und unterstützt durch die Clean-Clothes Kampagne.10 Schwierigkeiten in den Produktionsbedingungen sind damit bis heute nicht “nachhaltig” gelöst. Die Realität zeigt, dass es noch immer darum geht grundlegende Sicherheitsstandards für die Gebäude festzulegen und deren Einhaltung zu gewährleisten, von der gerechten Entlohnung und fairen Arbeitsbedingungen ist noch gar keine Rede. Insofern sind wir dankbar für die vielen Initiativen und einzelnen KonsumentInnen, die sich dazu entscheiden, Independent Labels zu unterstützen, Verantwortung als KonsumentInnen, oder vielleicht sogar als ProduzentInnen zu übernehmen. Handeln können wir überall und immer. Möglichkeiten tun sich dann auf wie von alleine, wenn wir uns bewusst machen, dass wir uns mit jeder Konsumentscheidung auch in Werte hüllen. Spaß ist übrigens auch ein Wert.

Von Katharina Höppel

Informations-Quellen:

The True Cost | Documentary hochgeladen von Plot 11 am 11.07.2020 auf youtube.com abrufbar unter: https:// http://www.youtube.com/watch?v=nxhCpLzreCw

Fred Davis (1992): „Fashion, Culture and Identity“; Verlag: The University of Chicago Press (Chicago & London), ISBN: 0-226-13808-9

© 1996-2020 International Labour Organization (ILO) “The Rana Plaza Accident and its aftermath” unter: https://www.ilo.org/global/topics/geip/WCMS_614394/lang–en/index.htm (abgerufen am: 31.10.2020)

The Rana Plaza Arrangement: https://ranaplaza-arrangement.org/intro
(abgerufen am: 02.11.2020)

Livia Firth für vogue.de: “6 Jahre danach: Hat sich die Textilbranche seit dem Rana-PlazaUnglück tatsächlich verändert?” unter https://www.vogue.de/mode/artikel/die-folgen-von-rana-plaza (abgerufen am 31.10.2020)

Zitate:


1,9 © 1996-2020 International Labour Organization (ILO) “The Rana Plaza Accident and its aftermath” unter: https://www.ilo.org/global/topics/geip/WCMS_614394/lang–en/index.htm (abgerufen am 31.10.2020)
2 Livia Firth für vogue.de: “6 Jahre danach: Hat sich die Textilbranche seit dem Rana-PlazaUnglück tatsächlich verändert?” unter https://www.vogue.de/mode/artikel/die-folgen-von-rana-plaza (abgerufen am 31.10.2020)
3 Fred Davis (1992): „Fashion, Culture and Identity“; Verlag: The University of Chicago Press (Chicago & London), ISBN: 0-226-13808-9
4 Bildpunkt, Zeitschrift der IG Bildende Kunst, Herbst 2020, Nr. 55: “Modethema Editorial”, Seite 3 von Jens Kastner, koordinierender Redakteur
5,8 Bildpunkt, Zeitschrift der IG Bildende Kunst, Herbst 2020, Nr. 55: “Mode und Postkoloniale Kritik”, Seite 8-9 von Cornelia Lund, Kunst- und Medienwissenschaftlerin, Kuratorin und Ko-Direktorin von fluctating images, Berlin
6 Bildpunkt, Zeitschrift der IG Bildende Kunst, Herbst 2020, Nr. 55: “Mode kann zu strukturellen Veränderungen beitragen…”– Modethema im Gespräch mit Josefine Thom und Sonja Eismann, Seite 12 von Sophie Schasiepen und Jens Kastner im September 2020 per E-Mail geführt
7 Bildpunkt, Zeitschrift der IG Bildende Kunst, Herbst 2020, Nr. 55: “Modethema im Buch”, Seite 30 von Jens Kastner
10 “Workers‘ Right to Compensation after Garment Factory Disasters: Making Rights a Reality”, unter:https://cleanclothes.org/file-repository/resources-recommended-reading-workers-right-to-compensation/view (abgerufen am 03.11.2020)

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